VERIS LOGOS
Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen ALTERA und anderen modernen spirituellen Strömungen: Wir arbeiten nämlich auf der Grundlage einer Integralen Weltanschauung, welche folgende Module beinhaltet:
- eine schlüssige, allumfassende Lehre über die Struktur und Funktionsprinzipien der Schöpfung, aller Welten und des menschlichen Wesens
- Evolutionäre Lehre über den Epochenwechsel, die Neue Welt und den Neuen Ethos
- Bewusstseins-Technologien und Methoden der Realitäts-Steuerung
Wir nennen unsere integrale Weltanschauung VERIS LOGOS (Konnotationen: lateinisch Wahrheit, russisch Glaube, altgriechisch Wort und Gott). Das ist eine geistige, ethische und praktische Grundlage für den Aufbau der neuen Epoche ALADEA und für die Neustrukturierung der stofflichen und feinstofflichen Welten zu einer multiplen Gesamtwelt namens SEMIR. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt nicht in der ewigen Bearbeitung eigener Blockaden & Schwächen, nicht im Lernen,
nicht im geistigen Abheben, nicht in einer wie auch immer gearteten Flucht vor der Realität. Wir arbeiten individuell, kollektiv und hologrammatisch am Kreieren und Optimieren der Zeitenwende in Richtung einer bereits vordefinierten und von den positiven Hyperraum-Kräften unterstützten Zukunft – also, am Neuen Zeitalter, an der neuen Realitäts-Beschaffenheit und an der Neuen Menschheit.
Hier ist eine Gesamtdarstellung unserer wesentlichen Erkenntnis- und Arbeitsbereiche:
Leben & Bewusstsein
Das Leben und das Bewusstsein sind KEINE Produkte einer imaginären Selbstentwicklung der blinden Materie. Dies ist ein atheistisches Märchen der letzten Jahrhunderte, das dem „Mister Zufall“ phantastische Fähigkeiten zuschreibt – in ausgedachten Jahrmilliarden. Es gab weder einen Big Bang, noch eine darwinistische Affen-Evolution, die Entwickung funktioniert völlig anders –
und zwar immer im Vektor Information-Energie-Materie. Am Anfang jeder Erschaffung steht eine Idee, ein geistiges Konstrukt, das von einen schöpferischen Bewusstsein kreiert wird. Das all-eine allumfassende Bewusstsein, in dem und durch das die ganze Evolution stattfinden, nennen wir Kreator oder auf die alte Art „Gott-Schöpfer“.
Demiurgen
Wenn das Göttliche über seine ursprüngliche Einheit hinauswächst, wenn das Sein und das Tun darin extrahiert werden – öffnet sich der Weg in die schöpferische Tat. Dadurch ist Gott bereits als Macher gegeben, genaugenommen als Macher in Mehrzahl – da die Einheit schon in die Differenzierung überging. Eben diese erste Selbstverwirklichung Gottes als Schöpfer-Team ist seine Verwandlung in Demiurg(en).
Sie sind formlose Kreatoren mit immens starkem schöpferischen Bewusstsein, eigentlich spezifische Bewusstseine. Im Unterschied zu individualisierten Wesenheiten sind sie zusammen genommen auch EIN multiples Kollektivwesen. Man könnte sagen, dass Demiurg als erste Selbstmanifestation Gottes facettiert ist. Das Demiurgische ist wie ein Prisma, es hat mehrere einzigartige Facetten. Sie sind dafür da, um unterschiedliche Bewusstseine, diverse Teile der Welt und auch verschiedene Wesenheiten zu bauen.
Demiurgen arbeiten auf der Ebene von Metawelten, die wir Aleum, Prasmata und Maya nennen, auf der Ebene von Metasubstanzen, die wir Information, Energie und Materie nennen. Sie wirken innerhalb dieser Grundlagen, die vom Gott-Schöpfer erschaffen worden sind.
Darin kreieren sie Substanzen, Räume, Zeiten, Bewusstseine, Wesenheiten und Körper. Demiurgen sind nicht gleich, sie sind alle verschieden. Sie bauen unterschiedliche Parameter und Bereiche der Realität auf.
Folgende Demiurgen sind immerwährend am Werk:
- Demiurg der Zeit
- Demiurg der Dimensionen
- Demiurg der Elemente
- Demiurg der Lokas
- Demiurg der Regnas
- Demiurg der Aeolis
- Demiurg der Hejes
- Demiurg der Naturwesen
- Demiurg der Mineralien
- Demiurg der Pflanzen
- Demiurg der Tiere
- Demiurg der Menschen
Die Lebensformel
Die LebensFormel repräsentiert das Schöpferische auf allen Existenz-Ebenen. Es ist unsere Ewigkeits-Koordinate, welche sich auch außerhalb von Zeit, Raum und dem erschaffenen Universum entwickelt. Die LebensFormel ist Mensch, Gott und das ganze Sein gleichermaßen. Es ist ein Meta-Archetyp, welcher unsere Natur aufzeigt und alle Grenzen transzendiert. Sie basiert auf der heiligen oder kosmischen Mathematik, konkret auf der Reihenfolge „lebendiger“ Zahlen, welche das Rückgrat der ganzen Existenz bilden.
Gibt es Zahlen, bevor es etwas zu zählen gibt? Bevor Bücher, Finger oder Planeten auftauchen? Die Antwort lautet: Ja, die Zahlen existieren VOR vereinzelten Gegenständen. Der Natur der Zahl kommen wir näher, wenn wir begreifen, dass Zahlen Urprinzipien sind. Dass sie sogar ursprünglicher als die Schöpfungsprinzipien sind – und diese erst hervorbringen. So wie die Null mit Nichts identisch ist, oder die Eins wesensgleich mit
der Einheit…
Die Zahlen, als pure Quintessenz der Schöpfung, ergeben sich aus sich heraus. Der der Evolution zugrunde liegende mathematische Vorgang erzeugt sich selbst durch das blanke Vorhandensein der Möglich keit der Addition. Sprich: 0 und 1 ergeben automatisch die Möglichkeit – und die Unausweichlichkeit – der eigenen Summe.
0 + 1 ergeben also wieder eine eins – die zweite 1.
1 + 1 = 2 | 1 + 2 = 3 | 2 + 3 = 5 | 3 + 5 = 8 | 5 + 8 = 13 | 8 + 13 = 21 |
13 + 21 = 34 | 21 + 34 = 55 – und so weiter…
Die Welle pflanzt sich fort und erschafft durch die Summen aller weiteren Zahlenpaaren folgende Reihe: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987 und weiter, in ihre spiralförmige Unendlichkeit – sie kann geometrisch als eine Spirale dargestellt werden. Diese Reihe der lebendigen Zahlen (auch als Fibonacci Reihe bekannt) birgt in sich ein fundamentales Bauprinzip unseres Universums – den goldenen Schnitt. Das ist die Zahl 1,618… – diejenige Proportion, welche Menschen in verschiedensten Formen als das Etalon der Schönheit empfinden.
Wo findet man den goldenen Schnitt?
Dieses Verhältnis steckt im Aufbau einer Blume genauso wie einer Spiralgalaxie, es steckt vielfach in deinem eigenen Körper. Schau dir deine Hände an. Das Verhältnis zwischen all deinen aufeinander folgenden Fingergliedern ist jedesmal der goldene Schnitt. Eine Sonnenblume enthält zwei gegenläufige Spiralen, die nicht nur im goldenen Schnitt zueinander stehen, sondern auch exakte lebendige Zahlen aufzeigen. Es sind immer 34 Linien in eine Richtung und 55 in die andere. Spiralen der Schneckenhäuser und Galaxien sind geometrische Entsprechungen dieser Zahlenreihe.
Die Doppelhelix deiner DNA weist zwei verschiedene Abstände zwischen den Spiralen auf, die nicht nur im goldenen Schnitt zueinander stehen, sondern durch exakte lebendige Zahlen definiert sind. Der eine Abstand ist 21 und der andere 34 Mikron groß – was im Übrigen zeigt, dass unser Meter kein willkürliches, sondern ein wahres, universelles Maß ist. Das sind nur ein paar Beispiele von der Spitze des Eisbergs. In den meisten Fällen kommt der goldene Schnitt in versteckter, nicht expliziter Form vor. In den Proportionen der Proportionen, im Verhältnis der nicht benachbarten Zahlen, in indirekten Geometrien. Und jetzt zurück zu unserer Zahlenreihe: Wie du jetzt verstehst, ist sie das Grundgerüst, das Skelett der Schöpfung.
Was hier aber nicht bekannt ist, ist Folgendes: Die Reihe ist „gepulst“, sie besteht aus mehreren Oktaven. Die erste Oktave enthält die Zahlen von 1 bis 13 (die 0 hat eine Sonderstellung), die Zweite von 21 bis 377 , die Dritte von 610 bis usw. Zahlen, die gleiche Plätze innerhalb der Oktaven belegen, stehen in direkter Beziehung zueinander. So ist zum Beispiel die 21 die neue erste 1. Die 34 die neue zweite 1, die 55 ist die neue 2 etc. Diese Reihe der lebendigen Zahlen ist fundamental, sie offenbart uns mathematische Selbstentwicklung universeller Schöpfungsprinzipien.
0 NICHTS
Das Prinzip Nichtsein, die Leere, das Entwerden. In der LebensFormel – die erste Abwesenheit jeder Form
1 SEIN
Das Prinzip Sein, das Absolute Yin, das reine Bewusstsein der eigenen Existenz. In der LebensFormel als zentraler Punkt dargestellt
1 WERDEN
Das Prinzip Werden, das Absolute Yang, das Bewusstsein aller Möglichkeiten und der Omnipotenz, unbegrenzter Allmacht – in der LebensFormel geometrisch als Kreis gezeigt
2 POLARITÄT
Das Prinzip Polarität, Spannung, Dualität – Konflikt, Ergänzung, Balance, Gott und Mensch (als Selbst) – In der LebensFormel – der Doppelbogen (Auge)
3 TRIADA
Das Prinzip Triada der Schöpfung, Dreiheit der Bausubstanzen (Information, Energie, Materie), Dreifachheit des Selbst (Geist, Seele, Leib), Dreieinigkeit der Person (Intellekt, Psyche, Körper) – in der LebensFormel – das obere Dreieck
5 MANIFESTATION
Das Prinzip Manifestation, Ausdruck, Verdichtung, Materialisation, manifeste Welt, inkarnierte menschliche Person – in der LebensFormel das untere Fünfeck
8 VEREINIGUNG
Das Prinzip Vereinigung, Rückverbindung, Erinnerung, Re-Volution, Mensch in der spirituellen Phase des Inkarnationszyklus – in der LebensFormel als die alle Figuren verbindende 8 dargestellt
13 VERWANDLUNG
Das Prinzip Transformation, Transzendenz, Selbstüberwindung, Tod, Auflösung, Alchemie, Allheit – in der LebensFormel als die Zahl der Kreuzungen enthalten, welche die alles verbindende 8 erzeugt
21 GANZHEIT
Das ist der Beginn der neuen Oktave, die neue erste 1, das neue Sein, die neu geartete Einheit, die jetzt auch Vereinzelung und Individualität beinhaltet – in der LebensFormel als die Zahl aller Flächen präsent
MEHR im Video:
„Deine Ganze Geschichte“:
Zuhause in Anderswelten
Wie komme ich ins Prasmata, wie komme ich ins Aleum? Tja, das geht gar nicht, das ist nicht möglich. In Maya kannst Du reinkommen, weil Du ab und zu – zwischen den Inkarnationen – Maya verlässt. Deswegen kannst Du wieder in die Dichte hinein gehen, inkarnieren. Aber ins Prasmata und Aleum kannst Du nicht hineinkommen, denn dort bist Du immer.
Diese Aussage wird zuerst einmal abstrakt wahrgenommen. Es ist aber höchst real. Als Istota bist Du immer im Aleum, in der Einheitsrealität. Du als Selbst bist immer in Prasmata. Ab und zu baust Du Dir eine neue Person und steigst in die Maya-Dichte ein.
Das Thema ist nicht, dass Du in diesen Räumen nicht existent wärest oder nicht hineinkämst, sondern die Verbindung zwischen diesen Ebenen. Die Verbindung „von unten nach oben“ steht immer. Das heißt, Istota ist immer mit dem Selbst verbunden und wenn aktuell auch eine Person „im Umlauf ist“ – dann ebenso mit ihr. Das Selbst ist auch immer nach unten (Istota) und nach oben (Person) verbunden.
Nur die Person, die Fokussierung, der Brennpunkt, ist nicht immer bewusst verbunden, d.h. die Informationen aus den anderen Existenzebenen sind nur bedingt im Verstand verfügbar, etwas häufiger in der Psyche und noch häufiger im Körper. Doch im Verstand, auf der Gedankenebene, recht selten.
Nonlokale Wirkung
Es gibt keinen Menschen, der niemals die Informationen aus den tieferen Ebenen bekommt. In der Nacht sind wir alle sowieso im Hyperraum unterwegs. Es gibt auch Phasen des Schlafes – man nennt das Tiefschlaf – an die man keine Erinnerung hat. Das sind Momente, wo man im Aleum ist. In Maya-Zeit gemessen sind das kurze Phasen, aber das ist irrelevant, weil es sich dabei nicht um die Zeit, sondern um die Metazeit handelt.
Kurzum: man ist auch als Person immer in allen drei Welten unterwegs. Die Frage ist: wie stelle ich es an, einen qualitativ besseren und bewussten Zugang zu bekommen? Das ist wirklich sinnvoll, und es geht hier weniger um die Neugierde, sondern darum, dass diese Verbundenheit zwischen den Ebenen Dich befähigt, im Hologramm effektiv zu arbeiten.
Das bedeutet, dass Du nicht bloß eine lokale, sondern eine nonlokale Wirkung auf die ganze Schöpfung, den Planeten oder auf die Zivilisation ausüben kannst. Natürlich nicht nur als Person, sondern als Tandem oder besser noch als TRIBIN – also das Dreier-Gespann Istota, Selbst und Person. Wie kann man das wirksamer und effektiver machen? Wie kann man eine so wesentliche Erfahrung abrufbarer machen? Zunächst ist es wichtig, diese Ebenen gut zu begreifen.
Denn dieses Begreifen, das geistige Durchdringen, bringt die nötige Bewusstheit. Und die Bewusstheit des Aleums ist der Eintritt ins Hologramm der Schöpfung. Man kann sich zwar mit diversen Techniken behelfen, aber keine Technik funktioniert ohne Bewusstheit. Es gibt keinen Trick, der Dich da garantiert hinführt. Bewusstheit des Hologramms IST im Hologramm sein, IST online geschaltet sein.
Das Prinzip Hologramm
Wenn Du ein reales, physisches hologrammatisches Bild in mehrere Stücke brichst, dann ist in jedem Teil das ganze Bild enthalten. Kein Teilbild! In jedem Bruchstück – etwas unschärfer – ist das ganze Bild zu sehen. Das ist das Prinzip Hologramm.
Du kannst einen Blutstropfen von Dir nehmen und in einem Kolben nach Australien verschiffen. Passiert irgendetwas mit diesem Teil von Dir dort, Tausende von Kilometern entfernt, wenn an Dir, an Deinem Blut hier, eine Änderung vorgenommen wird? Oh ja – dieselbe Veränderung wird in diesem Blutstropfen sofort feststellbar. Das ist das Hologramm-Prinzip: jeder Teil weiß von der Ganzheit. Es ist nicht nur in der Quantenphysik mit verschränkten Photonen so, die ihre Spins momentan ändern, unabhängig von der physischen Entfernung und übrigens auch fröhlich pfeifend auf die gesetzlich vorgeschriebene Lichtgeschwindigkeit 🙂
Warum zum Kuckuck funktionieren die sogenannten Reflexzonen? Man drückt etwas am Fuß, und das entsprechende Organ kommt in Ordnung! Das funktioniert zum Teil besser, als wenn das Organ selbst behandelt wird. Wie hängt der Fuß damit zusammen? Gibt es einen Draht vom Fuß zum Organ, oder was?
Hier sehen wir das Hologramm-Prinzip. Auf dem Fuß ist der ganze Mensch im Kleinformat abgebildet. Auf der Iris auch, alle Organe im Kleinformat. Deswegen kann man über die Iris alles diagnostizieren oder auch über die Zunge, was die Chinesen meisterhaft können. Manche machen das sogar über die Hand…
Jedes Teil weiß von der Ganzheit
Jedes Teil weiß von jedem Teil momentan – nicht erst mit Lichtgeschwindigkeit und schon gar nicht durch „Botenstoffe“ (dass ich nicht lache…). Jedes Teil weiß von der Ganzheit, momentan. Und die Ganzheit weiß von jedem Teil momentan alles – in unterschiedlicher Schärfe. Diese ist durch die Bewusstheit, durch die Fokussierung auf ein Phänomen einstellbar, und sie kann verstärkt werden.
Das ist wie bei Computerspielen. Die ganze Szenerie ist immer da, aber scharf kann man nur das sehen, womit man gerade interagiert. Machst Du einen plötzlichen Schwenk, zoomst Du irgendwohin heran – das benötigte Bild wird gleich nachgeladen, d.h. verschärft. Alle Informationen liegen vor, Du kannst alles jederzeit abholen, es wird sofort nur dort schärfer, wohin Du Deine Aufmerksamkeit richtest.
3-D ist nur die Spitze des Eisbergs
Die fokussierte, manifeste Wirklichkeit ist das, was wir als unseren normalen 3-D-Raum erleben. Die unendlich mannigfaltige Wirklichkeit dahinter ist ein sogenannter Hyper-Raum. Und die ihr zugrunde liegende Einheitsrealität ist der heute kaum bekannte Meta-Raum.
Unseren gewohnten Raum werden wir traditionsgemäß MAYA nennen. Diese Bezeichnung wird oft mit dem illusorischen Charakter unserer Wirklichkeit assoziiert. Diese negative Konnotation brauchst du nicht zu berücksichtigen. Sie beruht auf einer Vorstellung, die Anderswelt wäre realer, wahrer als die Maya. In Wahrheit ist jede Realität sowohl eine Wirklichkeit als auch ein Sinneskonstrukt, eine Interpretation. Das betrifft den Hyperraum und den Metaraum genauso, wie unsere vertraute Raumzeit.
Den Hyperraum werden wir PRASMATA nennen. Es ist eine Realität, die du auch sehr gut kennst, wenn auch meistens in einem schwach kontrollierten Traumzustand. Jede Nacht tauchst du im Hyperraum unter und erlebst den großen Unterschied zu unserer kollektiven Tagesrealität – den höchst individuellen, subjektiven Charakter von Prasmata. Du erfährst jedes Mal, wie flüssig die Gesetzmäßigkeiten des Hyperraumes sind, wie variabel und formbar diese Erfahrungswelt ist.
Prasmata ist auch der Hyperraum der Schamanen. Bei ihrer ganzen Plastizität gibt es dennoch auch dort Regeln und Gesetze, die es dem Kundigen ermöglichen, in Prasmata effizient zu agieren und – last but not least – aus Prasmata heraus die Maya zu beeinflussen und zu steuern. Das ist im Wesentlichen das, was der Schamane macht. Er bezweckt und erreicht etwas in der manifesten Welt, indem er die ihr zugrunde liegende Ursachen-Realität beeinflusst.
Zugang zum Hyperraum
Die Zugänge zu dieser Welt sind also unterschiedlich geartet und haben ihre Vor-und Nachteile. Dazu zählen unterschiedlich starke Verbundenheit mit dem physischen Körper, mit dem Tagesbewusstsein, und der Grad der Kontrolle über das Geschehen. Grundsätzlich ist dieser Grad in Prasmata deutlich höher als in Maya – vorausgesetzt, du kannst mit deinem „Schöpferischen Sehen“ effektiv umgehen. Hier ist dein Tun noch nicht in „wahrnehmen“ und „erschaffen“ aufgesplittert, wie in Maya. In Prasmata ist das ein Phänomen, ein Vorgang – ich nenne es „wahrschaffen“.
Das ist wie bei Computerspielen. Die ganze Szenerie ist immer da, aber scharf kann man nur das sehen, womit man gerade interagiert. Machst Du einen plötzlichen Schwenk, zoomst Du irgendwohin heran – das benötigte Bild wird gleich nachgeladen, d.h. verschärft. Alle Informationen liegen vor, Du kannst alles jederzeit abholen, es wird sofort nur dort schärfer, wohin Du Deine Aufmerksamkeit richtest.
Die Größe und die Reinheit deines Bewusstseins sind hier entscheidend. Jeglicher manipulativer Gedanke und jede egoistische unbewusste Hinterabsicht sind hundertprozentige Blockaden im Aleum und auch auf dem Weg ins Aleum.
Existenz in drei Realitäten
Mein Freund, Du existierst nicht in zwei, sondern in DREI Realitäten, und diese drei Realitäten existieren in Dir. Sie sind ineinander verschachtelt und dabei ganz unterschiedlich geartet. Es gibt also nicht eine sondern zwei „Hinterwelten“, die sich voneinander zum Teil stärker unterscheiden, als die „Anderswelt “ von „dieser Welt“. Die grundlegende Realitätsstruktur sieht so aus: Es gibt eine Einheitsrealität, die quantensprungartig in eine endlos diversifizierte Realität übergeht, die ihrerseits auch sprungartig in eine fokussierte, manifestierte Realität übergeht.
Du existierst in DREI Realitäten, und diese drei Realitäten existieren in Dir. Die drei Grundprinzipien, die du verkörperst, sind Folgende:
In MAYA (Raum-Zeit): Du bist PERSON / Geschöpf
In PRASMATA (Hyper-Raum-Zeit): Du bist SELBST / Schöpfung
In ALEUM (Meta-Raum-Zeit): Du bist ISTOTA / Schöpfer
Polarität und Trinität
Es wird oft behauptet, unsere Welt sei eine polare. Das trifft nicht zu. Unsere 3-D-Realität, Maya, enthält Prinzipien der Einheit, der Polarität und Dualität (nicht dasselbe!), der Dreiheit und der Fünfheit (Manifestation, Materialisation). Die Rolle der Polarität in Maya wird oft überschätzt. Sie ist viel wesentlicher auf der Existenzebene der SELBSTE, nicht der inkarnierter Personen. Selbst dort, wo wir gewohnt sind ZWEI zu sehen, ist in der Regel ein sichtbarer oder unsichtbarer Dritter zu entdecken. Und gerade dieses Dritte ist oft die Dreh-und-Angel-Achse des jeweiligen Systems.
Wir sagen nach Hermes „oben wie unten“ und lassen dabei die Mitte außer Acht. Wir sehen links und rechts und vergessen dabei das Zentrale, die Mitte, das Rückenmark zwischen beiden Gehirnhälften. Wir kennen die fundamentale menschliche Realität von Mann und Frau – und übersehen den ursprünglichen Eros, welcher der Existenz von Beiden überhaupt erst Sinn gibt. Eros, mit dem Prinzip der Energie verwandt, ist sowohl das Produkt der Interaktion Mann-Frau, als auch die Ursache deren eigentlicher Entstehung. Wie auch im „entgegen gesetzten“ Lebensbereich des Kampfes: Das Zentrale zwischen zwei Boxern ist der Kampf selbst, welcher die beiden Kontrahenten erst ermöglicht. Man könnte sagen, das Spiel erschafft die Spieler und wird durch ihre Interaktion manifest…
Die Grundstruktur des Menschen
Wenn wir sagen, der Mensch ist das Ebenbild Gottes, dann ist das mehr als nur eine schöne Metapher. Um die strukturelle Identität Gottes und des Menschen zu verstehen, sollten wir uns von der konkreten Vorstellung über uns, jetzigen Erdmenschen lösen. Der Mensch ist eben nicht ein Wesen mit Kopf und zwei Beinen, welches jobbt, shoppt und im Stau steht. Das ist nur eine konkrete Erscheinungsform, die wir jetzt kennen.
Ein Mensch als solcher ist ein Wesen, das alle Teile Gottes beinhaltet. Ein Mensch ist das Wesen, welches alle Reiche der Welt – Information, Energie und Materie – in sich trägt. In unserem Universum ist der Mensch somit ein Wesen, welches aus Geist, Seele und Leib besteht und in sich diese drei kosmischen Instanzen vereinigt. Der Mensch, von dem hier die Rede ist, ist eine Art Matrix, Mensch als solcher, der „ursprüngliche Mensch“ Adam Kadmon.
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Aus dieser Matrix heraus entstehen Milliarden konkreter Menschen – und dabei meine ich noch nicht die Personen. Das ist nämlich eine sehr wichtige Unterscheidung: Mensch und Person. In dieser Sache herrscht eine große Unklarheit. Es sind viele Begriffe im Umlauf, die oft n verschiedenen Kombinationen ins Spiel gebracht werden. Man redet beispielsweise von Körper, Geist und Seele. Man sagt oft „Geist“ und versteht Intellekt darunter. Man meint, die Seele und die Psyche wären dasselbe etc.
Wir können eine konkrete Erscheinungsform des Menschen – eine Person also – mit der Spitze eines Eisbergs vergleichen. Darunter ist eine große unsichtbare Masse, die dieses kleine Sichtbare hervorbringt. Die Bildung des Menschen und der Person erfolgt entlang der drei großen Stromlinien unseres Universums. So wie unsere Welt aus Materie, Energie und Information besteht, besteht der Mensch aus Leib, Seele und Geist. Und zwar so, dass die Materie den Leib bildet, Energie die Seele und Information den Geist des Menschen.
Dreieinigkeit
Eben diese Dreieinigkeit von Geist, Leib und Seele ist der eigentliche Mensch. Es gibt nur noch ein Wesen außer Menschen, das auch so dreieinig ist. Dieses Wesen nennen wir Gott. Gerade deswegen ist nicht das zweifache Tier, welches die Grundprinzipien Materie und Energie in sich trägt, und nicht der zweifache Engel, aus Geist und Seele gebildet, sondern der dreifache Mensch das Ebenbild Gottes.
Aus dieser Ebene heraus – aus der Dreiheit „Mensch“ – erfolgt die Bildung einer Person. Dabei erzeugt der Geist den Intellekt, die Seele erschafft die Psyche und der Leib baut den physischen Körper auf. Diese Dreieinigkeit von Körper, Psyche und Intellekt nennen wir Person. Eine jede konkrete Person in jedem Einzelleben ist eine neue Manifestation des Menschen. Die eine jede Person bildenden Instanzen Geist, Seele und Leib lassen sich wie Wesenheiten mit gewissen persönlichen Zügen wahrnehmen. Zusammengenommen sind sie sozusagen ein Team, eine Familie, die in Jahrhunderten und Jahrtausenden immer wieder neue Persönlichkeiten zur Selbstmanifestation erschafft.
Meta-historische „Jahreszeiten“
I = Information, E = Energie, M = Materie
Die drei Bausubstanzen der Schöpfung treten auf – nacheinander und in fünf möglichen Kombinationen:
I+E+M > I – E+M > I+M – E > I+E – M > I – E – M
Danach wiederholt sich der Zyklus in der „höheren Oktave“
Die sich daraus ergebende fünf Realitäts-Beschaffenheiten formen die sich rhythmisch abwechselnde fünf Zeitalter innerhalb eines Zykluses von (derzeit) knapp 26.000 Jahren.
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Der vergangene Zyklus enthielt Epochen, die wir als Mu, Lemuria, Atlantis, Eden und Tartar bezeichnen. Die kommende Epoche Aladea (die nächsten 5.400 Jahre) wird eine transformierte Entsprechung dem Ersten Zeitalter Mu sein – auf der weiteren Windung der historischen Spirale.
Es ist wichtig zu verstehen: durch unterschiedlich geartete Realitäts-Beschaffenheiten ist in einigen Epochen vieles möglich, was in den anderen nicht funktioniert – und umgekehrt! Das ist die Hauptursache der radikalen sozialen und technologischen Unterschiede zwischen den älteren und neueren Zivilisationen.
Epochen-Wechsel
Die Übergänge zwischen den einzelnen Epochen gehen immer mit dramatischen Umwälzungen einher – sowohl der menschlichen, als auch der kosmischen und kataklysmatischen Art. Diese Quantensprünge, neue Selbst-Geburten“ der Erde dienen der notwendigen Anpassung aller planetaren Prozesse an die kommende Realitäts-Beschaffenheit.
Lichtkörper und Aura
Der Lichtkörper ist nicht identisch mit der Aura. Wir können sagen, es gibt eine Verdichtung vom Lichtkörper bis zum physischen Körper und umgekehrt, die „Verlichtung“ oder „Erlichtung“ von der Organik zurück bis zum Lichtkörper. In der Mitte dieser Strecke steht das, was wir als Energiekörper oder Aura bezeichnen. Er ist nicht einheitlich, sondern besteht aus unterschiedlichen Schichten und Substanzen.
Der sogenannte Lichkörperprozess wird in der Literatur oft so konnotiert – und das ist bei Spirituellen in Fleisch und Blut übergegangen – dass es im Prinzip um eine Art Erleuchtung geht. Wenn der Lichtkörper aktiver ist, bist Du quasi erleuchtet oder erwacht oder engelhaft geworden. Auf jeden Fall würde eine gewisse „Erlösung“ passieren. Also ein ultimatives Ziel, ein Leckerbissen. Man muss nur den Knopf finden, wo der Lichtkörper aktiviert wird und dann ist man „durch“. Eine der Varianten von vielen spirituellen Lehren, die einen leichten Weg mit Happyend beschreiben, leider nicht präzise genug 🙂 Deswegen findet auch keiner diesen schönen Knopf… Tja, es gibt ihn nicht.
Einer der tödlichen Glaubenssätze, die wir in uns tragen, besagt, der Körper wäre ein kompliziertes Stück Fleisch. Das ist die Auffassung all der geistigen und physischen Sezierer. Nun, der Körper ist ein Lichtphänomen, das sich bis zur organischen Ebene verdichten kann. Wir wissen, es sind mehr als nur sieben klassische Chakren da, z.B. Kniechakren, Fußchakren, Handchakren, auch jedes Gelenk hat sein eigenes Chakra. Das ist im Prinzip ein Baum. Die bekannte Lichtsäule in der Mitte ist eigentlich nur der Baumstamm. Das alles hängt mit den Archetypen zusammen – und sie erstrecken sich „nach unten“ und „nach oben“ (soweit das noch räumlich definierbar ist) und bilden insgesamt 21 Ebenen.
Die Aura, grob gesehen, hat drei Schichten. Die Innerste hängt mit dem Leib, die Mittlere mit der Seele und die Äußere mit dem Geist zusammen. Man könnte also sagen: Leibschicht, Seelenschicht und Geistschicht der Aura. Das sind die sogenannten Astral-, Emotional- und Mental-Körper in der Esoterik. Nun, je weiter nach außen, desto flexibler wird das Ganze. Die erste Schicht ist auf physische Prozesse ausgerichtet, die Zweite auf Energie-, Seelen-, Psyche-Prozesse und die Dritte auf geistige und mentale, auch auf den Informationsaustausch mit der Welt.
Das ätherische und plasmatische Universum
Wir leben nicht in einem toten oder gar entropischen Universum der Masse und der Gravitation. Das, was wir im Begriff „Gravitation“ zusammenfassen, sind diverse Äther-Druck-Phänomene – inklusive aller orbitalen Bewegungen. Äther ist nicht nur der allumfassende tragende Feinstoff des Weltraumes, sondern auch eine hochkomplex strukturierte Intelligenz mit großformatigen hirnähnlichen interstellaren Plasma-Netzwerken.
Alle Himmelskörper, ihre Orbiten und auch die große Familien wie La Solara (Sonnesystem) folgen dem toroidalen Aufbau-Prinzip. Alle Himmelskörper sind Tori (Plural vom Torus) – aus unserer Dichte-Perspektive also „Hohlkörper“, was in der Tat einen komplexen feinstofflichen Innenaufbau bedeutet. Alle Himmelskörper inklusive Erde werden plasmatisch geboren, verdichten sich – und dann wachsen. Dieses Wachstum ist ein strukturierter, nicht gleichmäßiger Prozess auf der Grundlage der Elementen-Erschaffung (Fusion, kalte Synthese, Alchemie) und tektonischer Erweiterung mithilfe vieler innerplanetaren Tori.
Auch die La Solara wächst: die Sonne gebiert in epochalen Abständen neue Plasma-Tori, werdende Planeten – in die dafür erschaffene Äther-Ringe (Orbiten), die an sich auch toroidale Kanäle sind. Deswegen fliegen die Planeten nicht weg und stürzen nicht in die Sonne, obwohl die Orbiten nicht kreisrund, sondern elliptisch sind – was mit einem imaginären Gleichgewicht zwischen „Anziehungskraft“ und Fliehkraft weder mathematisch noch physisch funktioniert.
Bei der Geburt eines neuen Planeten werden aller Orbiten und Planeten „nach außen“ verschoben – und in eine neue Resonanzstruktur eingefügt, damit der Gesamtorganismus stabil bleibt. Diese Stabilität basiert vor allem auf mehreren Resonanzen der Umlaufzeiten, und ist umso höher, je niedriger die Grundzahlen der orbitalen (einfachen) Zahlenverhältnisse sind. Z.B. 1 zu 2 oder 2 zu 3 ist viel stabiler als 5 zu 7.
Dieses Wachstum geschieht nicht in Milliarden von Jahren, sondern in Jahrtausenden. Noch vor ca. 20 Tausend Jahren war unsere Erde deutlich kleiner als jetzt. Die jetzigen Ozeane waren damals global gesehen noch relativ schmale „Wasserstraßen“ zwischen den Kontinenten. Das Hauptwachstum geschah eben in diesen zwischenkontinentalen Flächen – und sie wurden dauernd mit dem neu manifestierten Wasser (die einfachste Äther-Verdichtung) aufgefüllt. So ist unsere ehemals kleine und „trockene“ Erde zu einem Wasserplanet geworden…
Planeten sind Chakren der La Solara
Im fraktalen Aufbau des Hologramms der Schöpfung gibt es unter Anderem eine direkte Entsprechung zwischen den menschlichen info-energetischen Vortexen namens Chakren und den Planeten der La Solara. Jedes einzelne Chakra, wie auch jeder einzelne Planet sind auch eindeutig den bestimmten Archetypen zuzuordnen.
- Die Sonne oder der SOL entspricht dem menschlichen SELBST
- Merkur entspricht dem Meister-Chakra (Archetyp Metare)
- Venus entspricht dem Kronen-Chakra (Archetyp Crona)
- Erde entspricht dem Stirn-Chakra (Archetyp Invisi)
- Mars entspricht dem Hals-Chakra (Archetyp Rames)
- Jupiter entspricht dem Herz-Chakra (Archetyp Hrasto)
- Saturn entspricht dem Solarplexus-Chakra (Archetyp Solar)
- Uranus entspricht dem Sakral-Chakra (Archetyp Daura)
- Neptun entspricht dem Wurzel-Chakra (Archetyp Mener)
- Pluto-Planetenring entspricht den Knie-Chakren (Archetyp Golen)
- Sedna-Planetenring entspricht den Fuß-Chakren (Archetyp Stupa)
Das heißt, Archetypen manifestieren sich in verschiedenen Größenordnungen – unter anderem in Form von Chakren und Planeten. Des Weiteren lässt sich Homo Solaris in der ersten Kosmischen Größenordnung archetypisch mit dem Sonnensystem identifizieren – auch weil La Solara als Grundlage für die menschliche interplanetare Evolution konstruiert und erschaffen worden ist.
Mechanistische Fehlinformationen
Eine bestimmte kristalline Rasse, die unablässig versucht, den Menschen zu „kristallisieren“, hat mal dem guten Mann Drunvalo Melchizedek eine ungute Information untergejubelt. Es handelt sich dabei um die sogenannte „Merkabah“, die im Kernteil der Konstruktion zwei sich gegenläufig drehende Tetraeder beinhalten soll. Seitdem haben Millionen von Menschen in den westlichen Ländern bei sich diese kristalline Struktur willentlich installiert – mit dem Ergebnis, dass bei ihnen der natürlich angelegte, potentielle, kosmische, großräumige Menschen-Körper blockiert wurde. Wie war das mit dem Trojanischen Pferd bei Vergil? Timeo Danaos et dona ferentes – hüte Dich vor den Geschenken der Danaer…
Der natürliche SELBST-Körper des Menschen – TELOS – hat keine kristallinen Strukturen, nur organische. Er ist potentiell, das heißt – nicht automatisch aktiviert, sondern nur durch Bewusstseinserweiterung in Gang zu setzen. Das ist wie mit der Lichtnahrung: potentiell für Jedermann möglich, aber eben nur bewusst aktivierbar. Telos ist sozusagen Deine Realitäts-Blase, der Raumkörper Deiner persönlichen Realität, wo Deine individuelle Alpha-Matrix und Deine eigenen Regeln gelten. In diesem Großraum-Körper spielen Gesetzmäßigkeiten kollektiver Wirklichkeit eine untergeordnete Rolle.
Das Telos besteht aus drei ineinander verschachtelten Strukturen: Tereno (senkrecht in der Mitte), Bushar (torus-förmig, quasi-sphärisch) und Yula (diskusförmig, flach). Diese drei Räume korrelieren entsprechend mit Maya, Prasmata und Aleum. Es gibt bestimmte Drehbewegungen und Energieläufe in diesem System, die unterschiedliche Qualitäten hervorrufen – wie z.B. elektromagnetische oder gravitative Neutralität.
Es geht zuerst darum, dass Du Dich erinnerst: so wie Dein aktueller physischer Körper in einem strukturierten Energiefeld namens Aura steckt, so befindet sich das Ganze in Deinem übergeordneten Raumkörper Telos. Dieser ist Dein SELBST-Körper und Dein Raumschiff. Setze die Absicht, das Telos zu aktivieren, visualisiere es. Ein funktionierender SELBST-Körper öffnet Dir völlig neue Horizonte in Deiner Wirksamkeit.
Das leuchtende Hirn Gottes
Der Äther ist der alles durchdringende feinstoffliche Träger der Raum-Intelligenz im Kosmos – und auch der Erzeugen unzähliger Ladungen für alle (nicht nur organische) Lebensprozesse. Die Ätherströme sind die eigentliche Elektrizität – auch in unseren Stromleitungen (dort fließen keine Elektronen 🙂
Wir benutzen den Begriff „Gravitation“, dieses Phänomen fälschlicherweise auf eine (nicht existente) „Anziehung der Massen“ zurückführend. In Wirklichkeit ergibt sich die Gravitation aus großformatigen und stabilen Äther-Druck-Unterschieden. Die Äther-Dichte in den planetaren und stellaren Tori (auch in und um die Erdkruste – dem eigentlichen „Hohlkörper“ des Planeten) ist geringer als die der äußeren Äther-Schichen (Holotorus, Van-Allen-Gürtel). Das erzeugt einen stabilen Druck Richtung Erdkruste, was wir für die „Erdanziehung“ halten.
Den hochgeladenen, ausgerichteten Äther nennt mal Plasma. Das interstellare Plasma bildet gigantische hirnähnliche, meta-komplexe, stabile Strukturen im kosmischen Raum. Die meisten Prozesse im Universum haben elektrische und magnetische Natur. Auch das Leuchten der Sterne ist kein termonukleares, sondern ein elektrisches (ätherisches) Phänomen. Die Sterne sind an das kosmische Äther-Netzwerk angeschlossen – wie die Laternen auf den Straßen.
Ätherkörper
Man zählt oft den Ätherkörper irrtümlich zu Aura. Oder man verwechselt den Astralkörper und den Ätherkörper, man hält die beiden für dasselbe. Ein Durcheinander in der spirituellen Literatur, die Begrifflichkeit ist nicht gut ausgearbeitet, und das Wissen darüber ist relativ schwach. Mit Astralkörper wird oft richtigerweise die Leibschicht der Aura verstanden. Deswegen hat man die komplette sinnliche Wahrnehmung, wenn man eine Astralreise macht.
Der Ätherkörper gehört eher zum physischen Körper als zur Aura. Er ist etwas, was die Strukturen und Umrisse des physischen Körpers hat. Man könnte sagen, der Ätherkörper baut den physischen Körper auf. Nicht im Alleingang, weil der Ätherkörper selbst eine Energetisierung dessen ist, was ich „Realkörper“ nenne. Der Realkörper ist die informative Matrix des physischen Körpers, der Bauplan der ganzen Organik, die komplette informative Basis davon. Also, weder der Realkörper noch der Ätherkörper sind Teile der menschlichen Aura. Dabei leuchtet der Ätherkörper, der Realkörper nicht.
Kein Zug der Zeit
In Zeitbegriffen ausgedrückt, bewegt sich jedes wachsende Phänomen aus der Zukunft auf uns zu. Tatsächlich hat diese Annäherung weder zeitlichen noch räumlichen Charakter. Was sich uns nähert, ist bloße Intensität. Erreicht sie unseren Frequenzbereich, wird das Phänomen vom Bewusstsein ergriffen und absorbiert. Dieses Ereignis nennen wir „Wahrnehmung“ aus der Bewusstseinsperspektive und „Gegenwart“ aus der Zeitperspektive. Das Bewusstsein absorbiert heranreifende Phänomene, wächst dadurch und spaltet sie dabei in Energie und Information. Die dabei freigesetzte Energie ist unter unserer Wahrnehmungsgrenze frequentiert und bildet somit – zeitlich gesehen – wieder die Zukunft. Aus ihr lässt das Bewusstsein neue Phänomene entstehen, es benutzt diese Bauenergie zur Materialisierung der Erscheinungswelt.
Die ständige Zufuhr der durch die Bewusstseins-Spaltung freigesetzten Energie lässt die neu entstandenen Phänomene wachsen und schließlich eine für uns wahrnehmbare Form anzunehmen. Dann sind sie an der Reihe, im Bewusstseinsreaktor“ gespalten zu werden. Also, die Wahrnehmung „verbrennt“ stets die phänomenale Welt und erzeugt daraus drei Produkte:
- Bewusstseinswachstum (Erfahrung)
- Freie Energie (zeitlich gesehen – Zukunft)
- Entkräftete Information (zeitlich gesehen – Vergangenheit)
Kernreaktor Bewusstsein
Unser Bewusstsein ist kein Zug auf den Schienen der Zeit. Vielmehr ist es ein Kernreaktor, wo die Zeit als eines der Zerfallsprodukte entsteht, als ein virtueller Effekt, der vom Infoenergiestrom verursacht wird. Das Gefühl der Fortbewegung der Zeit entsteht allein aus dem unaufhörlichen Infoenergiefluss durch das Bewusstsein. Diese „Kernreaktion“ verarbeitet die Schöpfung und trägt dazu bei, sie dadurch in Gang zu halten. Das gilt auch für das kosmische Bewusstsein. Es ist eine ungeheuer lebendige „Maschine“, die das Universum durch sich dreht und formt.
Das Bewusstsein erschafft dauernd das Universum und lässt es durch sich fließen, erfährt es. Wie ein metaphysischer Bauer, der seine Nahrung im ewigen Kreislauf herstellt, frisst und wieder herstellt. Das ist ein Modell, das keine Bewegung auf der Zeitschiene demonstriert, sondern ein „Förderband“ aufzeigt, welches die Zeit rein zieht und dann wieder nach vorne „wirft“. Hier haben wir zwei unterschiedliche Zeitqualitäten – vorne und hinten, Zukunft und Vergangenheit. Das ist eine andere Wahrheit – dass wir uns nicht durch die Zeit bewegen, sondern die Zeit durch uns bewegen. Wir verarbeiten die Zeit die ganze Zeit 🙂
Wir sollen auch nicht vergessen, dass die Zeit eine teleologische Komponente hat. Die Kausalität hat ja zwei Richtungen, aus der Vergangenheit in die Gegenwart hinein und auch aus der Zukunft in die Gegenwart. Es gibt Zweck-Ursachen in der Zukunft und es gibt ein WOZU. Diese teleologischen Ursachen liegen auf etwas festeren Zeitlinien. Manche davon wirken auf die Gegenwart viel stärker ein als die vergangenen Ursachen. Gewisse Ereignisse finden statt, obwohl sie gar keine Ursachen in der Vergangenheit haben, sondern nur in der Zukunft. Sie finden zu einem Zweck statt. Sie sind dadurch nicht aus dem Zeitgewebe herausgerissen, bloß die kausale Richtung ist eine andere.
Titanen, Regnas (Götter), Aeolis, Hejes, Devas, Tiere, Pflanzen, Mineralien
Mythologien aller Völker der Erde verbinden das Entstehen ihrer Kulturen mit der Einwirkung der Götter. Viele Berichte schildern detailliert Charakteristika und einzelne Aktionen dieser Kräfte. Unsere heutige Verlegenheitserklärung für die alten Darlegungen lautet: Alles Märchen! Nein, Götter sind keine Märchen. Mitglieder verschiedenen Pantheons wie Odin, Ostara, Freya, Apollon, Athene, Thot oder Lada sind trotz ihrer mythologischen und literarischen Ausarbeitung keineswegs Erfindungen der Menschen. Regnas (Götter) sind informativ-energetische Wesenheiten, sie bestehen wie auch Engel oder Dämonen, von denen sie nicht immer klar zu trennen sind, aus zwei Substanzen – der geistigen und der seelischen – mit verschiedener Gewichtung der beiden. Zu unterscheiden von dieser Spezies sind die Natur- oder Schöpfergötter wie z. B. Gaia, Eros, Ra oder Brahman.
Die durch Regnas eingeleitete Gründungen von Staat, Königtum und Religion wie auch genealogische Abstammungen der Könige und Helden von den Göttern sind in vielen detaillierten Erzählungen dargestellt. Obwohl in den Mythologien mehrfach konkret geschildert, können diese Ereignisse in unserem modernen Denksystem nur als Metapher fehlinterpretiert werden. Der Bau einer jeden Zivilisation wird von Regnas eingeleitet. Sie sind es, die den Startimpuls geben, Regeln vorschreiben, „das Gesetz“ bringen, Fertigkeiten lehren und den Staat gründen.
„Göttersöhne“ der Bibel sind Regnas
Die in der Bibel erwähnten „Göttersöhne“ (übrigens weder „gefallene“ noch „Engel“), brachten ebenso den Menschen das Feuer und das Handwerk und verkehrten mit menschlichen Frauen. Hier berühren wir den Punkt der Körperlichkeit, welche die Regnas im „Normalzustand“ nicht besitzen. Sie können sich aber unter gewissen Umständen verdichten und verschiedene materielle Erscheinungsformen bilden – aber auch in Ausnahmefällen als Menschen inkarnieren.
Man sollte begreifen, dass alle hier beschriebenen Wesenheiten Quellen sind. Sie sind nicht darauf angewiesen, Menschen auszunutzen, sie zu manipulieren oder auszusaugen – nicht mal die negativsten von ihnen. Sie alle erzeugen einen Überschuss an Energie und Information. Sie geben mehr als sie nehmen, auch wenn uns manches davon sehr unangenehm erscheint. Sie sind nicht auf Nahrung angewiesen, sie erzeugen selbst Wissen, Kraft und Stoff.
Der zentrale Konflikt in jedem Pantheon ist der zwischen den Ordnungs-Wesen und den meist älteren Kraft-Wesen. Diese miteinander konkurrierenden Göttergeschlechter sind z.B. Anunnaki und Igigu in Mesopotamien, Olympier und Titanen in Griechenland, Asen und Wanen in der germanischen Mythologie.
SEMIR verwandelt die harte Konkurrenz zwischen den Spezies in Ergänzung und Zusammenarbeit, wobei die Faktoren Gegengewicht und Spannung nicht untergehen, aber im gesunden JIVA-Rahmen wirken. Es ist gut und gerecht, wenn jede Welt von JIVA-Wesen bewahrt und entwickelt wird, die Resonanz zu genau dieser Realität haben.
Der Baum der Parallelleben
Wie sieht eine „Inkarnation“ aus? Es sind viele parallel und wenige durcheinander laufende Entwicklungslinien mit Kreuzungen. Jeder Knoten erzeugt eine abweichende Biographie. Sie sind in unterschiedlichen Dichten, in unterschiedlichen Frequenzen angelegt, was nicht bedeutet, dass das Eine weniger real ist als das Andere. Diese Lebensläufe sind nicht gleich stabil und nicht gleich lang. Dieses gesamte Netzwerk ist EINE Inkarnation, EINE Person – naturgemäß und immer in mehreren Varianten existent.
Das Ganze ist also ein Cluster, das in sich zusammenarbeitet. Einige dieser Parallelbiographien sind stark aneinander gekoppelt. In einer Realitätsblase wird zum Beispiel eine bestimmte Qualität ausgearbeitet und sie „fällt“ dann anderen Versionen von Dir als Geschenk in den Schoß. Und plötzlich erwacht in Dir eine Fähigkeit, plötzlich ist ein Problem erledigt. Das kommt nicht vom Himmel, sondern aus einem anderen Segment Deines Clusters. Woanders wird Karma abgetragen und damit ein wichtiger Strang entlastet. Auf einer anderen Linie bist Du vielleicht mit einem Partner länger zusammen als in der Realitätsblase, in der Du jetzt Dein Bewusstsein fokussierst.
Die Interaktionen der Parallelleben
Man könnte das als einen Baum bezeichnen: Der Baumstamm wäre das Selbst, jeder Ast eine Person und die Zweige die Parallelleben. Die Begrenzung dieser Analogie besteht darin, dass Zweige auseinander wachsen und sich nicht kreuzen, was auf das Inkarnationscluster nicht zutrifft. Man kann das auch als eine Art Straßennetzwerk sehen. Die Straßen gehen auseinander, können aber wieder zusammen kommen und sich kreuzen. Flüsse können auch so fließen. Zwei Flüsse, dann ein Fluss, dann wieder auseinander. Das passiert in jedem Leben die ganze Zeit. Und wir merken das kaum! Wir denken, wir würden ganz gesichert eine einzige Straße entlangfahren. Wir merken diese Kreuzungen mit unseren Parallelrealitäten nicht – all die Umstiege, Wechsel, Updates und Sprünge, wo plötzlich ein bisher unbekanntes Muster reinkommt, schlagartig eine neue Lebensphase gestartet wird etc.
Die Persönlichkeiten brauchen den Eindruck eigener Stabilität und Kontinuität, also bauen sie an allen Schnittstellen Überbrückungen und Überblendungen. Der Verstand konstruiert Erklärungen und Erinnerungen und alle Lücken werden überdeckt – Stellen, wo Kreuzungen stattfinden, wo Richtungen, Muster, Schlüssel, Fähigkeiten aus Parallelleben übernommen werden. Es wird zusammengeklebt und poliert. Es entsteht kein Loch in der Wahrnehmung. Das heißt, der Film, der bei Dir auf dem Bildschirm läuft, wird die ganze Zeit live geschnitten. Dein Verstand kann nicht merken, wie der Operator – Du als Selbst – bestimmte Sequenzen aus Parallel-Filmen in Echtzeit einfügt. Wie ein Diskjockey, der geschickt eine Song-Version in eine Andere überleitet. Und Du merkst keinen Cut, keinen Spurwechsel…
Dass am Entstehen Deiner Lebenslinie verschiedene Unterbiografien und Szenarien beteiligt sind siehst Du nur, wenn sie alle „beleuchtet“ werden. Siehst Du das Netzwerk weg – wirst Du eine einzige Lichtlinie registrieren. Und Du wirst denken: „Es läuft halt so von alleine, es ergibt sich so“. Nein, es ergibt sich nicht einfach so. Das Selbst als Lichtnetzwerk erzeugt diese multidimensionale Lebensstruktur – live und nach einem Meta-Plan.
Dieses komplexere Bild des Lichtkörpers wirft unsere gängige Vorstellung davon über Bord. Das, was geläufig als Lichtkörper verstanden wird, ist nur ein Ausschnitt aus dem Netzwerk. Der Lichtkörper ist nicht „persönlich“, er ist selbstiger Natur. Genau das bist Du – dieses Lichtnetzwerk. Das ist eine in sich und mit sich spielende Intelligenz.
Programmierung der Realitäten
Die Realitäten werden erschaffen oder geschrieben – zu einem Zweck und FÜR jemanden. Dies geschieht durch verschiedene schöpferische Wesenheiten. Bevor ein so großes Projekt wie die inkarnierte Menschheit auf einem bestimmten Planeten startet, gibt es eine große Planung. Daran sind diverse Wesenheiten beteiligt – um eine Realität, ein Betriebssystem der Wahrnehmung zu schreiben. Es gibt immer Auftraggeber oder Wesenheiten, für die das gemacht wird. Und die Matrizen (Mehrzahl von Matrix) sind unterschiedlich für die Menschheit, Tierwelt, Pflanzenwelt, Engel und Dämonen, Götter (Regnas), Planetenwesen und Sternenwesen. All die Matrizen greifen ineinander und überlappen sich.
Für jede Realität braucht man also ein Betriebssystem, die Alpha-Matrix. Das wird im bekannten Film „Matrix“ unrichtig dargestellt, wonach Matrix grundsätzlich ein bösartiges System wäre, reine Software, Vorgegaukeltes, was mit der „realen Realität“ nichts zu tun hätte. An dieser Stelle wollen wir korrigieren, denn genau diese Vorstellung hat sich breit gemacht. Allerdings – wenn man Menschen fragt, die diesen Film gesehen und diese Idee aufgenommen haben: „Glaubst Du denn wirklich, dass Du in einer Konservendose liegst und alles, was Du beobachtest, eine reine Simulation ist?“, dann lautet die Antwort „Nein“, also keiner glaubt das. Zu Recht, denn es stimmt mit der Wahrheit nicht überein.
Bei den Veränderungen der Matrix wurden von verschiedenen demiurgischen Regnas einige wichtige Korrekturen vorgenommen, die diesen schöpferischen Eingriff zum Teil zu ihren eigenen Vorteilen ausfallen ließen. In der Atlantis-Zeit, sprich 17 bis 11 Tausend Jahre zurück, wurden einige „Überbauten“ der Alpha-Matrix erschaffen. Das ist das, was ich als „Beta-Matrix“ bezeichne.
Diese Umprogrammierungen haben bestimmte Prinzipien eingeführt, die früher nicht im Bewusstsein der Menschheit vorhanden waren. Dies betraf auch die Hierarchie zwischen Regnas (Göttern) und Menschen. Ein großer Schub auf der Programmier-Ebene in diese Richtung geschah allerdings erst in der 5. Zeit, genauer vor ca. 3.600 Jahren. Damals gab es ein wichtiges Upgrade, einen richtigen Aufbau der Beta-Matrix. Es wurden mehrere bislang inaktive, negative Programmierungen in der BM freigeschaltet, die im Mythos von Pandora und Epimetheus beschrieben sind.
Die spirituelle Matrix
Die spirituelle Matrix ist ein Überbau auf der Beta-Matrix, erschaffen in mühevoller Kleinarbeit von Regnas und Menschen. Wie alle Matrizen erleichtert sie uns die Entscheidungsfindung, weil wir dort vorgefertigte Denk-Konstrukte nehmen und nutzen. Sie erlöst uns von der Kreation, da wir einfach nur wählen können.
Viele haben erkannt, dass die Weltbild-Konstrukte der Kirchen, Sekten, der Wissenschaft oder des Atheismus viel zu eng und unbrauchbar sind, um das Wunder des Lebens zu erklären. Dann haben sie meist über esoterische Literatur neues faszinierendes Wissen erfahren. Bloß – irgendwann merkt man doch, dass man auch in diesem Feld mit realitätsfernen Konstruktionen arbeitet, auch dass man sich mit fremden Ansichten identifiziert. Und dass man durch diese Identifikation mit irgendeiner Lehre in eine (fremd)bestimmte Rolle hineingepresst wird.
Alpha-Matrizen sind Basis
Die Alpha-Matrix besteht aus vielen Matrizen. Dein menschlicher Körper hat eine Matrix – genauso wie auch Dein Geist eine hat. Sie ist eine tragende Struktur, ein Regelwerk. Jedes Spiel, jedes Ereignis, jeder Vorgang hat eine innere Struktur. Diese Alpha-Matrix, die unserer Realitätswahrnehmung zugrunde liegt, ist sinnvoll, sie ist sogar unvermeidlich. Sonst würden alle Wesenheiten in einem ungeordneten Chaos ersaufen. Wichtig: Die Matrix ist im Auftrag des kollektiven Bewusstseins der Menschheit erschaffen worden und wir nutzen sie.
Es gibt also einen gesunden Teil der Matrix, als notwendiges Betriebssystem auf diesem universellen Welt-Computer. Es gibt immer eine Art, wie man diese oder jene Realität wahrnehmen kann. Und diese Arten sind unterschiedlich für Maya, Prasmata und Aleum oder für den Raum, Hyperraum und Metaraum oder auch für die Zeit, Hyperzeit und Metazeit.
Kollektive und individuelle Optimierung
Jede Matrix ist immer ein Experiment. Die Alphas werden naturgemäß für die Zukunft geschrieben, auf gut Glück, denn es gibt noch keine Erfahrung, wie die Spezies damit umgehen werden. Deshalb ist keine Alpha-Matrix je perfekt. Manche Realitäten – wie auch Unsere – enthalten gravierende Fehler. Da alles für die Zukunft programmiert wurde, stellt sich erst später heraus, dass dieses oder jenes Prinzip unterschätzt oder überschätzt wurde.
In der neuen Zeit wird es anders laufen als zu Beginn des beendeten Zyklus, vor 26.000 Jahren. Menschen sind diesmal nicht mehr nur die Auftraggeber für die neue Alpha-Matrix. Sie werden auch Mit-Erschaffer der neuen Alpha-Matrix sein. Teilweise sind sie das bereits, es entwickelt sich. Die Menschheit wird dieses Mal große Teile der Alpha-Matrix selbst schreiben – speziell die, die das Leben und das Bewusstsein der Menschheit betreffen.
Du kannst bewusst die Menge und die Qualität des Lichtes, das Du erschaffst, erhöhen. Und ich rede nicht von diesem Rand-Leuchten, nicht von der Aura, sondern von der Lichterschaffung im Raum – und das kann sehr großräumig sein. Du kannst diese selbsterzeugte Lichtwelle reiten und das Beste von Dir in die neue Alpha-Matrix hineinbringen. Du befreist Dich nicht einfach nur von irgendetwas, Du erschaffst das Neue und zwar in einem großen Stil, als Mit-Schöpfer.
Das wird die Befreiung von der alten Beta-Matrix enorm beschleunigen und erleichtern, denn das Löschen ist an sich ein negativer Akt. Durch „Löschen“ drücken wir aus, was wir nicht wollen. Das Wesentliche aber ist immer die Antwort auf die Frage „Was wollen wir denn?“. Weißt Du bereits, was Du willst? Hast Du es in Deinem Herzen geformt? Bist Du bereit, das allen Menschen zu schenken? Wenn ja, dann ist der beste Weg dafür die Erschaffung der neuen Alpha-Matrix.
Neue Alpha-Matrix ist „Open Source“
Der Raum, in dem die neue Matrix geschrieben wird, ist das Hologramm. Die neue Alpha ist Open-Source wie Cloud, wie Linux, allen zugänglich. Um eine Realität für eine ganze Spezies zu bauen müssen viele Parameter definiert werden. Wir haben bereits ein paar Prinzipien installiert, wie die 21 Archetypen, das Meral-System, die Meta-Archetypen LebensFormel und Venidag, das kosmische Prinzip Homo Solaris, Dreier- und Fünfer-Netze für den Planeten, den informativen Körper Telos und einiges mehr. Diese Elemente fühlen sich am Anfang abstrakt und theoretisch an. Wenn man aber das Lebendige darin verstanden hat, dann wird es möglich, es auch zu begreifen, es zu fühlen und zu handhaben. So ist es mit jeder Programmierung.
Die neue Alpha wird nicht komplett geschrieben sein bis wir umsatteln. Menschen werden in eine Realität gelangen, wo viele Dinge noch nicht definiert sind, das ist wie in der Luft schweben. Also, wenn wir Module für die neue Matrix schreiben, sollten wir darauf achten, Brücken zur alten Alpha zu schaffen. Je glatter dieser Übergang abläuft, desto weniger Konfusion gibt es.
Die neue Alpha-Matrix wird folgende Prinzipien enthalten:
- Entgrenzung: So, wie die alte Matrix begrenzend, schützend und verengend ist, so wird die Neue grundlegend entgrenzend wirken.
- Entwicklung: Sie ist ein evolutionäres System, wo immer wieder neue Module entstehen. Sie wird ständig weiter entwickelt.
- Mit-Kreation: Schöpferisch fähige Wesenheiten aller Spezies kreieren die neue Alpha-Matrix mit.
- Realitäts-Verbund: Alte Matrix trennt Maya, Prasmata und Aleum. Die Neue erschafft Überlappungen, ein Ineinander-greifen, auch eine multiple Verschmelzung der Welten.
- Individualität: Persönliche Matrizen bekommen Vorrang vor der kollektiven Alpha-Matrix.
Lichtsprache und Potoki Sweta
Lichtsprache ist eine intensive Erzeugung von Istral und gleichzeitige Kommunikation mit ihm und durch ihn. Körperlich funktioniert das so, dass Du nach innen, in den ZRIJ hinein, ins Erste Auge summst, und dieser Ton ist zugleich eine Komponente der Lichterzeugung im Raum. Du erzeugst, intensivierst, verdichtest das Istral, kommunizierst durch und mit ihm. Wenn Du viel Licht durchlässt und in der Physis ausagierst, wenn es gut läuft, dann will dein Körper es mit körperlichen Geometrien ausdrücken und unterstützen. Dieses „Potoki Sweta“ (Lichtströme) kann klein beginnen – indem Du spontane präzise Mudras mit den Händen machst. Der Atem ist auch schon eine Art Bewegung. Dann formt dein Gesicht den Mundraum und die Lippen. Die Mund- und Lippen-Bewegungen kannst Du zu einem „Gespräch“ modulieren.
Erweitere Dein Lichtsprechen über die Mimik und Gestik hinaus in eine Art reduzierten Tanzes, der von Haltung, Spannung, Geometrie, Pose und Pause geprägt ist. Das Ganze ist spontan und wird vom Licht gesteuert. Auch umgekehrt, steuert Potoki Sweta den Lichtstrom der Kommunikation. Du lichtsprichst mit Deinem ganzen Wesen.
MERAL ist die Weltformel
In den früheren Zeitaltern und selbst im Anfang der fünften Zeit hat der Mensch noch gewusst, was Tempel wirklich sind, nämlich eine Weltformel. Der Mensch wusste auch was die Weltformel wirklich ist, nämlich keine Beschreibung der Welt, sondern ihr Bauplan, ein Steuerungs-Mechanismus, besser gesagt, ein Steuerungs-Organismus. Wahre Tempel wurden gebaut, um die Welt, die Natur und den Kosmos in Ordnung zu halten und zu entfalten. Dies waren keine geschlossenen Räume, die das angeblich Heilige vom angeblich Profanen trennen, sondern offene Anlagen – auf den Grundlagen der heiligen Geometrie erschaffen, im Einklang mit den gewaltigen Naturkräften erbaut.
Das ist das Zentrale, was ein architektonisches Kunststück von einem wahren Tempel unterscheidet: Der Tempel trifft die Weltformel, er drückt sie aus, manifestiert sie. Tut er das nicht, ist er bloß eine weitere Kirche der Endzeit. Es ist eine Aufschlüsselung aller Dimensionen des Seins durch eine einheitliche archetypische Sprache, die alle Existenzbereiche mit einbeziehen soll: Materielle Gesetze, Geistige Gesetze, Materielle Kräfte, Geistige Kräfte, Manifeste Schöpfung und das Herzstück der Schöpfung, den Menschen.
LebensFormel
Die LebensFormel repräsentiert das Schöpferische auf allen Existenz-Ebenen. Es ist unsere Ewigkeits-Koordinate, welche sich auch außerhalb von Zeit, Raum und dem erschaffenen Universum entwickelt. Die LebensFormel ist Mensch, Gott und das ganze Sein gleichermaßen. Es ist ein Meta-Archetyp, welcher unsere Natur aufzeigt und alle Grenzen transzendiert. Sie basiert auf der heiligen oder kosmischen Mathematik, konkret auf der Reihenfolge lebendiger“ Zahlen, welche das Rückgrat der ganzen Existenz bilden.
Venidag sagt:
- Ich bin der urneue Schöpfer, der ewige goldene Zauberer.
- Ich bin als Raupe gestorben und als Schmetterling wieder auferstanden.
- Ich bin das Universalwesen Mensch in der kosmischen Selbstentfaltung.
- VENIDAG ist meine Göttlichkeit Ich bin nicht der der ich war. Ich bin der der ich werde.
- Ich erschaffe das Goldene Zeitalter. Ekstatisch, plasmatisch, transzendent.
- Ich bin meine Selbstverwandlung, das Werdende-Nie-Da-Gewesene.
- Ich bin GOTT-MENSCH
Unsere MERALe
Wir erleben gerade eine Renaissance der Kraftplätze. Diese neue Kultur ist stark am Aufkommen. Es wird nicht einfach nur versucht, das Alte zu kopieren oder Ähnliches zu erschaffen – es werden auch ganz neuartige Konstruktionen erstellt. Denn wir leben nicht in der Anfangszeit unserer Zivilisation, sondern an ihrem Ende. Und wir haben andere Ziele und Bedürfnisse. Wir brauchen jetzt in erster Linie die Ausbalancierung unserer drei kosmischen Instanzen Geist, Seele und Leib – und den Direktanschluss an das eigene SELBST.
Im ALTERA-Netzwerk kommunizieren unsere ca. 120 Merale auf drei Kontinenten miteinander, sie potenzieren ihre Wirkung und speisen in das kollektive Feld wichtige Informationen der Zukunft ein. Sie fungieren als Kanäle, als Kommunikationsplattformen zwischen den Menschen, nichtmenschlichen Wesenheiten und der Mutter Erde. Wir Menschen, die die neue Goldene Ära erschaffen, bauen diese Programmierplätze für die Realitätssteuerung. Sie werden durch die Unterstützung von ARTA zu Kraftplätzen.
An einem natürlichen Kraftplatz kommt meistens eine bestimmte Energielinie aus der Tiefe der Erde an die Oberfläche. Das Netzwerk dieser Kraftlinien ist dynamisch. Jetzt in der Endzeit sind viele alte Kraftplätze tote Orte, weil die Kraftströme von ARTA dort untergetaucht sind. Es gibt sogar eingeschlafene heilige Berge, die durch künstliche Abtrennung von den Kraftströmen in einen Dornröschenschlaf versetzt worden sind. Es gibt allerdings auch neue Kraftorte, die jetzt anfangen im Äther zu leuchten, weil dort eine Energielinie auftaucht.
Wir bauen Merale oft an neutralen Orten. Sie werden erst danach zu Kraftplätzen, indem die Erde sie von unten an die Kraftströme anschließt. Warum tut das die große Mutter? Weil sie ihre Freunde persönlich kennt und ihr Werk körperlich spürt. Weil sie dringend einen neuen Anschluss an den Kosmos und an den schöpferischen GOTT-MENSCHEN braucht.
Deutsche Lebensformel
DELEF bedeutet „Deutsche LebensFormel“. Dieser Kraftplatz umfasst das ganze aktuelle Staatsgebiet und besteht aus 21 plus 1 Kraftplätzen, die gemeinsam das Kosmogramm der Lebensformel ergeben. Die meisten Großstädte und Landeshauptstädte liegen auf den Linien und Kreuzungen dieser LebensFormel. Die Knotenpunkte der heiligen Geometrie berühren wichtige Kraftlinien und Flüsse des Landes. DELEF ist sehr gut ins deutsche Land integriert.
Wir, die große Altera-Familie, haben dieses Werk im September 2016 vollbracht. Vier Bautrupps Freiwilliger haben Tonnen von Gestein und Quarz-Sand durchs Land bewegt und einzelne Kraftplätze in Form von allen Kosmogrammen errichtet. All diese großformatigen Bauwerke sind in die Erde gesetzt und vergraben worden. Sie sind unauffindbar und unzerstörbar.
DELEF erzeugt drei Hauptwirkungen:
- Zum Einen erschafft sie ein Spannungsfeld über dem Land, was eine schützende Funktion hat, die Deutschland jetzt dringend braucht – überwiegend vor internen Verrätern und Zerstörern.
- Zum Zweiten setzt sie Informationswellen in Gang, die sich pulsierend um die ganze Erde ausbreiten, den ganzen Globus umrunden und zurück zur LebensFormel kommen.
- Als Drittes bildet sie eine aufrechte Verbindung zum Kosmos, einen großen Kanal, wodurch ARTA Informationen austauscht und die notwendigen Energien bekommt.
Sinnvolle Ausrichtung
Realitäts-Steuerung ist die natürlichste Sache der Welt. Wir alle „steuern“ die ganze Zeit, wir beeinflussen die Realität unablässig, gestalten sie um. Jedes Gespräch, jeder Blickkontakt bedeutet Wirkung, Einwirkung auf dein Gegenüber. Du veränderst dauernd deine Umgebung und die ganze Welt um dich herum. Du hast einen Gedanken und er erzeugt Gefühle in dir. Du kommunizierst das und veränderst dadurch deine Zuhörer und durch sie auch die Realität. Dabei wirkst du auf alle drei Substanzen ein, die unsere Wirklichkeit ausmachen – auf die Information, Energie und Materie. Diese Art der alltäglichen Realitäts-Steuerung läuft ununterbrochen. Sie ist nichts Außergewöhnliches – nicht etwas, das wir erst entdecken müssten. Bloß, für einen bewussteren Einsatz all dessen sollen wir lernen, unseren Wirkungsgrad zu erweitern und die Prinzipien, die wir eh beherrschen, auf andere Weltbereiche zu übertragen.
Es ist eine komplexe und professionelle Arbeit, funktionierende Steuerungen zu erschaffen. Das erleben wir, wenn wir beginnen, sie eigenständig auszuarbeiten, denn am Anfang besitzen unsere Konstrukte noch nicht die ausreichende Qualität, um wirksam zu sein. Wir werden daher alle Aspekte durchgehen, die zu einer gelungenen Steuerung dazugehören und auch typische Schwierigkeiten des Prozesses ansprechen. Ein wichtiger Hinweis: Es geht nicht darum, dass du einfach nach Belieben die Realität manipulierst, sondern dass deine Eingriffe sinnvoll, positiv und auch gerecht sind. Es muss für dich gewiss sein, dass sie ethisch sind, sonst mutierst du bald zu einem Hyperraum-Halunken oder einem Schwarzmagier.
ARTEN der Steuerung:
Meditation, Visualisierung, Traum, Traumfilm, Spiele, Invokation, Anordnung, Initiation, Einweihung, Übertragung, Prägung, Ritual, Gabe, Ereignis-Kette, Angriff / Kampf / Sieg, Egregor-Erschaffung, Zeitlinien-Optimierung
METHODEN:
Ereignis-Schleife, Portale, Zeit-Torus, Zeitstopp, Gestaltwandlung, Inception, Entkopplung, Akasha-Eintrag, Arbeit mit MERAL, mit Archetypen & Kosmogrammen, Übertragungskarten, Hyperraum-Konstrukte, Klangcodes, Mantren, Tönen, Hyperraum-Waffen
KONTRAHENTEN:
Infofeld, Noosphäre, Äther, Erde, SOL Deus, Matrizen, Demiurgen, Egregoren, Aeolis, Hejes, Regnas, Devas, Elemente
Dein Ethos ist dein Kompass
Der Ethos ist ein wichtiger Kompass bei allen Steuerungen. Je besser wir lernen, die Realität zu beeinflussen, umso höher sind die Anforderungen daran, dass du weißt, ob es richtig ist oder falsch. Gehe aber nicht davon aus, dass es jemals einen allgemeinen Konsens für deine Eingriffe geben wird. Niemals werden deine Mitspieler uneingeschränkt deiner Meinung sein. Du wirst dich auch nicht darauf berufen können, dass, wenn alle etwas befürworten, es auch richtig sein muss. Dieses „alle“ wird es niemals geben.
Auch gibt es keine allgemeingültige Moral. Dein einziger Kompass ist dein eigener hoher Ethos, dein entwickelter Jiva-Instinkt, dein Dienst an der Schöpfung. An ihm musst du prüfen, ob deine Steuerung mit deinem Meta-Ziel, mit deiner Mission vereinbar ist. Nicht immer heiligt der Zweck die Mittel – manchmal schon, aber oftmals nicht. Und alle Varianten der Realitäts-Steuerungen können mehr oder weniger folgenreiche Eingriffe in den Verlauf des individuellen und des kollektiven Lebens sein.
Egregoren sind Gruppenseelen
Ein Egregor ist eine Wesenheit sekundärer Art, anders als ein Mensch, Regna oder Deva, welche ursprünglich wesenhaft sind und erschaffen für sich Körper oder andere Arten von Verdichtung. Bei den Egregoren ist es umgekehrt. Ein Egregor ist eine geistig-seelische Wesenheit, eine Entität, die aus einer Gruppe heraus entsteht und zwar aus jeder Gruppe, die eine gewisse Variabilität und zugleich einen gewissen Einklang erzeugen kann. Jede Familie hat einen Egregor, jeder Klan, jeder Stamm, jede Sippe und auch jedes Volk. Ein Egregor erwacht zum Leben in dem Moment, wo er sich selbst bewusst wird.
Er ist sozusagen ein Gruppengeist und eine Gruppenseele, aber nicht identisch mit der Gruppe, die ihn die ganze Zeit reproduziert – er lebt schon von alleine, selbst wenn die Gruppe ihn nicht mehr trägt. Natürlich wird er energetisch und informativ gefüttert und von der Gruppe weiterentwickelt, aber irgendwann ergibt sich auch der umgekehrte Zusammenhang.
Ein National-Egregor ist für unsere Begriffe ziemlich urgewaltig, er hat etwas Rohes an sich, auch wenn darin auch die Glanzleistung des Volkes steckt. Er ist viel weniger einheitlich als eine Person, als eine individualisierte Wesenheit. Er kann Formen einnehmen, die sich in verschiedenen Epochen radikal voneinander unterscheiden. Er ist ein Multiwesen und Kollektivwesen und ist in sich sehr verschiedenartig, nicht aus einem Guss und ständig in der Entwicklung begriffen.
Daaria oder Hyperborea: Dort wo jetzt das Polar-Meer ist, in der jetzigen Arktis, war also ihr Land. Es war bereits in der lemurischen Zeit bewohnt, aber in der atlantischen Epoche lebte dort die Arier-Rasse, die einen gewissen Gegenpol zur der Atlantis-Zivilisation darstellte. Dieses Volk wurde auch Hyperboreer genannt, obwohl dieser Name erst aus der antiken Zeit stammt. Dieser Völkerbund ist weniger bekannt als die Atlanter, weil sie nicht eine technokratische Zivilisation aufgebaut und betrieben haben, sondern vielmehr auf das Bewusstsein aus waren. Eine Kultur der Bewusstseinserweiterung und auch des Wissens, eine Kultur der Bewusstseins-Technologien. Eine ganze Zivilisation, die nicht primär auf Städte- und Ackerbau spezialisiert war, sondern im Wesentlichen schamanisch, mystisch und magisch unterwegs war.
Trans-epochale Gegnerschaft
Atlantis und Hyperborea sind informativ und energetisch grundverschieden, sie vertreten gegenseitige Lebens-Prinzipien. Um das zu verstehen, sollte man in die geschichtlichen Wurzeln hinein schauen und auch die Oberfläche der jetzigen uniformierten Jeans-und Handy-Welt durchdringen. Man sollte das Deutsch-Sein nicht nur anhand der aktuellen „Ordnung-muss-sein“-Mentalität begreifen. Nicht nur als Endprodukt der römisch-katholischen Entgermanisierung. Auch den mechanisierten Deutschen nicht überbewerten. Es ist viel tiefer…
Jetzt ein paar sehr polarisierende Parameter – um die Unterschiede zu verdeutlichen: Arier sind Magier, Mystiker und Naturmenschen. Atlanter sind Technokraten und Zivilisationsmenschen. Arier sind Besiedler, Atlanter Kolonisatoren. Arier sind Krieger, Atlanter Soldaten. Arier gründen eine Kontinentalmacht, Atlanter eine Meeresmacht. Arier schreiben Gedichte und Sinfonien, Atlanter lieben Gladiatorenkämpfe und Hollywood. Arier wollen Freiheit, Atlanter Ordnung. Prinzip Stamm gegen Prinzip Stadt. Analog gegen Digital. Anstand gegen Herrschaft. Bewusstsein gegen Maschine.
Das vedische Wissen
Wann und warum ist das vedische Wissen in Europa und Germanien verloren gegangen? Zuerst durch die Zerstörung des arktischen Hyperborea. Dann durch die ewige Wanderung und Zerstreuung der Arier. Und am stärksten durch die Christianisierung. Aber es ist nicht alles verloren gegangen. In Indien sind Veden mündlich überliefert und später auch schriftlich festgehalten worden, natürlich nicht im Urzustand. Bei den Nord-Ariern ist auch Einiges übrig geblieben: Edda, Epen, Erzählungen über Regnas, Überlieferung über die Welterschaffung, Yggdrasil, die Struktur der Schöpfung, Ragnarök etc. Auch auf der Mythen-und Märchen-Ebene hat Vieles überlebt.
Wie können wir dieses Bewusstsein wieder erwecken? Durch die Erinnerung, dass wir alle „Skythen“ sind 🙂 – Hyperboreer, Arier, Eurasier. Zwar irgendwann in Europa gelandet, aber davor Nord-Asiaten gewesen. Kosmische Nomaden, Träger des vedischen Wissens, Kithara-Spieler, Krieger, Mystiker, Tempelbauer… Und wir waren dabei. Das sind unsere früheren Inkarnationen. Sie sind genauso gültig wie die Aktuelle. Das sind unsere lebendigen Wurzeln. Und sie sind großartig.
Deutsche Volksseele heilen
Man kann dieses Bewusstsein per Absicht für unser deutsches Volk freisetzen. Damit der Schalter umgelegt wird. Weil hier die Möglichkeit liegt, diesen Bruderzwist, die Feindschaft zwischen Ost und West abzustreifen. Diese letzten Kriege, das war eine schlimme Phase – und es kann wieder ganz hart kommen. Aber es ist so viel dahinter, viel mehr was uns vereint, als das, was uns trennt…
Die Asen und das Sonnenhafte
Nach dem Machtwechsel von Vanen zu Asen ist die ganze germanische Szenerie bald härter und kälter geworden. Die alte arische sonnenhafte Freude ging nach und nach verloren. Als Balder, der Sohn von Odin und Frigg, von anderthalb Tausend Jahren auf den Plan trat – gab es eine große Chance für die germanischen Völker, an der alten Heiterkeit anzudocken, was den Verlauf der deutschen Geschichte hätte radikal verbessern können.
Dies wurde damals verhindert, und heute stehen wir kollektiv vor der Notwendigkeit, eben diese Heilung am Volksergregor vorzunehmen. Denn die Herausforderungen der kommenden Umwälzung werden wir entweder lächelnd meistern – oder gar nicht…
Das Musik-VIDEO „Sonnenhafte Freude“
Neutralität des Karma
Das Karma an sich ist eine Art kosmischer Buchhaltung, ein Ausgleichssystem. Es ist neutral und beinhaltet sowohl Ausgaben“ als auch „Einnahmen“. Dieses System ist immens wichtig, nicht löschbar – und es bezieht sich auf alle Spezies und Größenordnungen. Es gibt also auch individuelles und kollektives Karma, auch Völkerkarma und Menschheitskarma. Das Letztere ist derzeit wegen dem parasitären Charakter unserer Zivilisation im krassen Minus, wir schreiben dunkelrote Zahlen…
Der Zahltag, das jüngste Gericht – das alles bedeutet weder eine Hinrichtung, noch eine Auswahl zwischen den „Guten“ und den „Bösen“. Ein Gericht ist ein Prozess der Wahrheitsfindung, der Verkündung aller Konsequenzen für die Taten und der Anfang des Vollzugs. Nun, Gott-Schöpfer richtet nicht, er erschafft diese Spielwiese der Realität und sagt: „Kinder, macht, was ihr wollt“. Also wer wird das Gericht halten? Wir selbst. Wir: Menschen, Völker, das Gesamtwesen Menschheit, Arta, Äther, Regnas, Urgewalten.
Das Übernehmen der seelischen Verantwortung – bedeutet Reue. Das große Urteil darf keine blinden Flecken aufweisen – es muss über die Menschheit als Spezies und über einzelne Völker gefällt werden – im Kontext der Erde, der Tiere und Pflanzen, der Regnas und natürlich auch der Taten aller Völker.
Die Strafe ist dem Prozess der Erkenntnis umgekehrt proportional. Reue mindert Strafe. Verweigerung der Erkenntnis führt immer zu einer härteren Ausgleich-Variante. Der Sinn des Karma-Gesetzes ist Optimierung durch Erkenntnis der Konsequenzen. Also, sowohl das Ausmaß des Ausgleichs als auch seine Form ist von der Qualität der seelischen Erkenntnis abhängig.
Suizidale Zivilisation
Wir sind an einem Punkt der Geschichte angelangt, wo, selbst wenn wir unsere Vernichtungsorgie jetzt abrupt stoppen würden, das nichts mehr viel ändern wird. Drei Meter vor dem Abgrund mit 200 km/h – es ist schon egal, ob man die Bremse betätigt. Schon vor zwanzig Jahren wäre es bereits zu spät. Wir können das Ruder nicht herum reißen. Diese Zivilisation hat sich selbst zum Tode verurteilt. Das Prinzip beschleunigtes Wachstum in einem begrenzten Raum ist ein Todesurteil, ein kollektiver Selbstmord.
Die gefährliche Lüge über die Unschuld der Menschheit verzerrt den Ablauf der Reinigungs-Welle. Keine Erkenntnis > kein freiwilliger Ausgleich > Karma-Druck – dann kommt die Korrektur als Gericht, als Vergeltung. Besser wäre andersrum: Erkenntnis > Ausgleich > Karma-Bereinigung – dann kommt die Welle als Erlösung, als ein Schlussakkord der Epoche. Wir sind gerade dabei, diese letzte Chance zu verpassen. Wir kontaminieren schon die nächste Epoche Aladea, indem wir unser Karma leugnen.
Was kann und soll jetzt angegangen werden, was soll transformiert werden? Wir können an uns selbst und durch uns an der Menschheit arbeiten – in Prasmata und Aleum. Damit können wir am meisten bewirken. Die Voraussetzung der Wirksamkeit ist immer eine Selbstidentifikation – mit einem Volk oder auch mit der gesamten Menschheit.
„Aufklärung“ war Entgöttlichung
Die Menschheit hat bis jetzt nicht realisiert, dass ihr die ganze Realität entgleitet. Ein solches Ereignis gab es noch nie und diese Gefahr wird aufgrund fehlender Erfahrungswerte kaum erkannt. Seit dreihundert Jahren wird die Menschheit entgöttlicht, entseelt und entmenschlicht. Diese strategische Unterwanderung nennen wir gerne Aufklärung, wissenschaftliche Ausbildung und technischen Fortschritt. Nun, Realitäten, die das JIVA Prinzip verwerfen und auch Spezies, die das Leben verraten – sie werden vom Gott-Schöpfer verlassen.
Das ist nicht metaphorisch zu verstehen, sondern real energetisch. Viele Spirituelle verlassen sich sehr gerne auf die aktuell laufende Frequenzerhöhung und das ruft in der Szene eine neue Hoffnung hervor: „Es geht von alleine, alles wird vom Kosmos erledigt, der Aufstieg läuft schon…“ Also, lehne Dich zurück, sozusagen.
Mir fehlen dabei jegliche praktische Modelle und Erklärungen. Wenn die Schwingung sehr hoch ist und die Meisten dadurch nicht tot (!) sondern plötzlich erleuchtet sind, was dann? Gehen sie wieder in ihren Fabriken arbeiten oder was? Fahren sie Autos, bauen sie weiter Hochhäuser? Was ist mit dieser gigantischen Menschenmenge, die auf funktionierende Großindustrie, intensive Landwirtschaft und globale Logistik existentiell angewiesen ist?
Auf diese und Tausend andere simple Fragen gibt es bei den großen Aufstiegs-Aposteln keine Antwort, als wäre die Schwingungserhöhung die Lösung für alles. Allein der Lockdown im Zuge der perfiden Corona-Show zwang schon unsere sterbende Weltwirtschaft in die Knie. Wenn sie bei planetaren Umwälzungen endgültig kollabiert – und davon ist auszugehen – was werden all die Erleuchteten in den Städten essen? Werbetafeln und Smartphones?
Abermillionen von Städter
Oder gehen sie alle aufs Land? Wohin gehen denn drei Millionen Menschen aus Berlin? Auf welches Land, in welche Häuser? Wohin gehen zehn Millionen aus Paris, London oder Seul, fünfzehn Millionen aus Rio, Istanbul oder Moskau, zwanzig Millionen aus New-York, Peking oder Buenos-Aires, fünfundzwanzig Millionen aus Kairo, Mexiko-City oder São Paulo, dreißig Millionen aus Shanghai oder Mumbai, fünfunddreißig Millionen aus Jakarta oder Delhi, vierzig Millionen aus Chongqing oder Tokio? Auf welches Land, in welche Häuser? Woher nehmen sie alle das Saatgut für ihr „idyllisches“ Leben in der Natur? Oder riecht das Ganze eher nach Hunger, Mord und Chaos?
Versteht ihr die Dimensionen? Wie viele Millionenstädte gibt es in der Welt? Vierzig? Nein, vierzig davon zählen schon über zehn Millionen Einwohner. In über 500 (!) Millionenstädten lebt mittlerweile ein Viertel der Menschheit. Ich meine, Frankfurter, Kölner oder Münchner sind bei dieser Statistik nicht mal dabei. Diese tödliche zivilisatorische Falle haben wir mit eigenen Händen und mit einer bodenlosen kollektiven Dummheit errichtet. Und unser globaler Moloch saugt gerade die letzten Säfte der Mutter Erde aus…
Was kann und soll jetzt angegangen werden, was soll transformiert werden? Wir können an uns selbst und durch uns an der Menschheit arbeiten – in Prasmata und Aleum. Damit können wir am meisten bewirken. Die Voraussetzung der Wirksamkeit ist immer eine Selbstidentifikation – mit einem Volk oder auch mit der gesamten Menschheit.
Das Sakrale und das Seelische
Gott-Schöpfer ist die Grundlage vom Ethos. Nicht weil er das vorschreibt, sondern weil es ohne Herzenswissen um das allgegenwärtige Leben in der ganzen Schöpfung – und das IST das Göttliche – nicht möglich ist, einen funktionierenden, stabilen, wahrhaftigen Ethos zu entwickeln. Kein Gott – kein Leben.
Ethos ist keine rein geistige, sondern primär eine seelische Angelegenheit. Geistig und intellektuell kann man nur ein schlüssiges Regelwerk zusammen schustern. Das wäre aber noch kein Ethos. Man kann ein funktionierendes zwischenmenschliches Dasein definieren und die Regeln befolgen. Man kann Gesetze schreiben, was man darf und was man nicht darf. Das ist dann Jurisprudenz, Justitia, aber noch kein Ethos. Dieser hat eine zentrale seelische Komponente. Es ist gut, wenn Ethos von der Seelenpower getragen wird, die Seele ist nicht so schmerzfrei wie der Geist. Der Geist kann jedes funktionierende Konstrukt folgerichtig akzeptieren. Die Seele hat dagegen Präferenzen, sie findet das Eine gut und das Andere gar nicht. Und genau diese Unterscheidung ist ethisch fundamental. Ohne Seelenwissen ist nur eine schlaue oder weniger schlaue Überlegung, wie man das Leben organisiert, möglich. Ohne Seele kein Ethos.
Was noch an kosmischen Zusammenhängen zu erwähnen wäre – dass es ethisch ist, die gottgegebene Ganzheit von Geist, Seele und Leib, bzw. von Intellekt, Psyche und Physis zu bewahren. Das ist nicht egal, nicht optional, das hat tatsächlich eine ethische Relevanz. Das hängt mit dem Prinzip „Ebenbild Gottes“ zusammen – mit dem Mensch als Schöpfer, als Hologramm der Schöpfung und dadurch auch mit seiner Ur-Verbundenheit mit der ganzen Schöpfung. Allein diese Erkenntnis lässt uns das transhumanistische Treiben all der elon-musks und anderer Seelen-Krüppel von Silicone Valley als unethisch und kriminell einstufen. Wer Menschen in Halb-Maschinen umwandelt ist primär ein Verbrecher – nur sekundär ein Eierkopf oder Geldsack.
Prinzipien des Neuen Ethos
- Natur vor Zivilisation
- Spirituell vor materiell
- Erkenntnis vor Glauben
- Kreativität vor Gewohnheit
- Wahrheit vor Wissen
- Weisheit vor Intelligenz
- Weisheit vor Erfahrung
- Freiheit geht vor Ordnung
- Freiheit geht vor Sicherheit
- Souveränität vor Zugehörigkeit
- Eigene Meinung vor äußerer Instanz
- Würde vor Empathie
- Wildheit vor Anpassung
- Immunität vor Akzeptanz
- Gemeinschaft vor Individualismus
- Kooperation vor Konkurrenz
- Verantwortung vor Selbstbezogenheit
- Verbundenheit vor Autarkie
Ergänzende Unterschiedlichkeit statt Tolerastie
In unserer Endzeit der Tolerastie und Dutzender Geschlechter ist es immens wichtig und heilsam, uns zu besinnen – und zwar auf die ursprüngliche, archetypische und ewige Unterschiedlichkeit der Geschlechter (oder besser: „Ge-Güter“ – denn was ist denn schlecht am Ge-Schlecht? 🙂 Diese natürliche Unterschiedlichkeit ist unser Reichtum und eine unabdingbare Grundlage der sinnvollen Ergänzung.
Erst das geheilte mächtige Männliche im Verbund mit dem geheilten mächtigen Weiblichen werden die Menschheit als Gattung zurück ins Leben bringen. Im verklärten lauwarmen Sumpf der angeblichen Gleichheit verringert sich radikal die treibende Ladung des kosmischen Eros – was zum Verlust der Lebenskraft und letztendlich zum Aussterben der Völker führt. Die Gleichheit ist gefährlich: wir waren nie gleich, wir waren und sind verschieden! Auch nicht gleichberechtigt, sondern verschieden berechtigt.
Wir in ALTERA arbeiten nicht nur in gemischten Gruppen, sondern auch getrennt – in rein weiblichen und rein männlichen Gruppen – an geschlechtsspezifischen Themen und Lebensbereichen. Diese Arbeitsweise hat sich immer wieder bewährt, und das transformiert individuell wie kollektiv all die alten Ängste, Traumata, Konkurrenz und krankmachendes Mißtrauen, was nicht nur für die freudige Kooperation zwischen Mann und Frau entscheidend ist, sondern auch die gescheiterten Wischi-Waschi-Konzepte der modernen Erziehung mit gesunden Mustern überschreibt.
In der nahen Zukunft werden der Neue Mann „Mahar“ und die Neue Frau „Wejadea“ die natürliche Ladung in der nächsten Windung der Evolutions-Spirale wiederherstellen – und dem Zusammenspiel der Geschlechter ein neues Leben einhauchen.
SEMIR – die Lösung
Das Wort SEMIR ist ein magisches Kraftwort, eine Klangcodierung. Es hat auch einige übersetzbare Bedeutungen wie „Das ist Frieden“ oder „Sieben Welten“ oder auch „Sieben Frieden“. Namentlich sind das: Mawi, Sellet, Venidag, Swati, Kriosta, Splar und Richa.
Am Einfachsten ist SEMIR zu verstehen anhand folgender Analogie: Das Licht enthält in sich Frequenzbereiche, die wir als Farben sehen und auch Bereiche darüber und darunter, die wir mit den jetzigen fünf Sinnen nicht direkt wahrnehmen können, so enthält auch die gesamte Schöpfung unsichtbare „Anderswelten“, die genauso wie die Unsere bewohnt sind – und zwar von feinstofflichen Wesenheiten und Gattungen unterschiedlicher Dichten und Beschaffenheiten. All diese Welten und Spezies in einen kooperativen und evolutionären Konsens zu bringen – das ist die unsere Aufgabe im SEMIR-Projekt, das mittlerweile eine starke Unterstützung aus dem Hyperraum bekommt.
Wir installieren SEMIR, das neue Welten-Konstrukt nicht für die jetzige Realitäts-Beschaffenheit, sondern für die kommende Zeit mit einer viel höheren Intensität, fluideren Realität und multipleren Wirklichkeit, in der Direktmanifestation deutlich leichter läuft als heute. SEMIR ist also nicht auf hier und jetzt direkt übertragbar, weil einige Voraussetzungen noch nicht erfüllt sind – wie z.B. das Zusammenspiel zwischen der Erde und dem Äther. Wenn der Äther aber die Erde wieder berühren und durchfließen wird, bekommen wir ohne unser Zutun eine völlig andere Dichte der Ereignisse und stärkere Manifestations-Möglichkeiten.
Die siebenblättrige Diamantblume der Schöpfung transformiert das alte TRIMIR in SEMIR mit sieben einzigartigen Welten, die alle auf den naturgegebenen Unterschieden zwischen den Frequenzmustern basieren. SEMIR korreliert mit dem MERAL, mit allen Archetypen und bildet die nächste Schicht der Alpha-Matrix für die neue Zeit. Das ist nicht mehr die Prinzipien-Ebene, das sind schon Räume. Wir haben sie eröffnet – und SEMIR existiert, atmet, entwickelt sich, fängt an zu pulsieren.
Das JIVA-Prinzip gilt für alle Welten darin. Jede einzelne Welt und auch ihre Zusammensetzung ist Jiva. Jeder einzelne Ethos ist Jiva und beinhaltet den Stolz auf die Bestimmung jeder Gattung – das macht die Welten stark und stabil.
Lokalität und Geographie gelten für die zwei dichtesten Welten MAWI und SELLET, partiell auch für VENIDAG und RICHA, die sich teils in der Stofflichkeit, teils in der Feinstofflichkeit befinden. Die unteren Welten sind dagegen nonlokal. Die dichteren Welten sind auf alle Elemente bezogen, mit unterschiedlicher Gewichtung.
In den anderen Welten haben die jeweiligen Hauptelemente absoluten Vorrang: in KRIOSTA das Licht, in SPLAR das Feuer und in SWATI der Äther. Für jeder Welt gibt es naturgegeben verantwortliche Hyperraum-Wesenheiten – und das Universalwesen Mensch fungiert als Verbinder und Manager des SEMIR.
Das Universalwesen Mensch
Der Mensch ist eine Universalwesen – das heißt, ein in sich alle Prinzipien und Archetypen der Schöpfung enthaltendes. Natürlich sind nicht alle Existenz-Ebenen (vor allem die ganz tiefen und die ganz hohen) gleich aktiviert und entfaltet – nein, das ist eine evolutionäre Arbeit, die viele Einzelleben in Anspruch nimmt. Dennoch trägt der Mensch in sich von Anfang an eine kosmische Dimension.
Viele der Menschheit wohlgesonnene Hyperraum-Wesen, alte Regna- und Aeoli-Freunde – arbeiten seit Jahrtausenden an der Entfaltung dieser schöpferischen Universalität im Menschen – und genau das nennen wir „Gottmensch-Projekt“. Jetzt haben wir das dunkle, dichte und zähe Zeitalter Tartar fast überstanden, und die treuesten Menschenfreunde freuen sich über die sich rasch ansetzende Erinnerung der alten Seelen und über ihren neuen Willen zur schöpferischen Tat.
In der kommenden Epoche Aladea werden alle Jiva-Gattungen aller Welten und Frequenzbereiche von den steuernden und verbindenden Qualitäten des Gottmenschen profitieren. Sie werden sagen: Es hat sich gelohnt, zu kämpfen, zu warten, zu glauben! Das Ebenbild Gottes beginnt jetzt, schöpferisch zu wirken! Historisch, kosmisch, planetar…
Das Geheimnis
Du birgst in Dir ein großes Geheimnis, mein Freund. Du trägst es jeden Tag in Dir, jede Sekunde. Es ist Dir näher als Dein eigener Atem. Ich nenne es: Das Geheimnis der Existenz. Der Mensch, der Du bist, der Dich täglich aus dem Spiegel anschaut – er ist wie ein Blatt auf einem mächtigen Baum.
Du bist dieses einzelne Blatt. Nun, weißt Du es noch, dass Du auch der Ast darunter bist? Fürwahr, Du bist der Ast. Und der ganze Baum bist Du auch. Du bist die Spitze des Eisbergs. Du bist auch der ganze Eisberg und das Wasser, das zum Eisberg gefriert. Und der gewaltige Ozean bist Du auch….
Du hast mehrere Ebenen Deiner Existenz. Du als Person bist nur eine davon. Als Person bist Du einmalig, dicht, vergänglich. Als SELBST bist du ewig, weit, selbstgeboren. Als SEIN erzeugst Du den Raum, die Zeit und Dich selbst darin. Du bist Person, Du bist Selbst, Du bist SEIN – und noch ein Paar ganz reale Wunder dazwischen…
Das große Geheimnis Deiner ewigen Existenz lautet: Du bist die GANZE Himmelsleiter – nicht bloß eine Stufe davon. Als Blatt kann man das alles nicht wirklich begreifen. Aber als Baum, mein Freund, als Baum…
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